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Mit qualitativ hochwertigen Fußballschuhen auf dem Rasen überzeugen

Gepostet von Kathi am Feb 17, 2012 in Ausrüstung | Keine Kommentare

Fußballschuhe muessen passenNicht nur die professionellen Fußballspieler wissen, dass es beim Spielen auch auf den richtigen Schuh ankommt. Wenn der Fuß keinen richtigen Halt hat und sich nicht richtig mit dem Rasen vereint, kann der Fußballspieler auch nicht die volle Leistung bringen, auch wenn er wollte. Daher empfehlen sich qualitativ hochwertige Fußballschuhe.



Darauf sollte man achten!

Bei der Auswahl der richtigen Fußballschuhe sollte man sich Zeit nehmen. Egal ob man diese im Internet oder im Laden vor Ort kauft. Denn wenn der Schuh im Nachhinein nicht mehr gefallen sollte oder doch nicht so passt wie er sollte ärgert man sich. Bevor man die Schuhe im Laden kauft, sollten diese anprobiert werde. Dabei sollten die Schuhe eng am Fuß anliegen, um so das Ballgefühl zu erhalten. Eine große Auswahl gibt es auch bei zahlreichen Onlineshops. Schöne auffällige Fußballschuhe für drinnen und draußen bei ladenzeile sowie bei anderen bekannten Anbietern sind äußerst beliebt. Wenn die Fußballschuhe im Onlineshop bestellt werden, besteht in der Regel die Möglichkeit sie auch bei Nichtgefallen wieder Retoure zu senden. Niemals sollten Schuhe nur aufgrund des Aussehens gekauft werden. Es gibt schließlich zahlreiche Modelle. Da lässt sich bestimmt ein Paar finden, das optisch sowie von der Passform zusammenpasst.

Qualität oder Preis?

Der größte Fehler, der beim Kauf von Fußballschuhen gemacht wird ist, dass am Preis gespart wird. Jedoch kann man von Fußballschuhen für 20 Euro nicht auch noch Qualität erwarten. Es bedeutet aber nicht gleich, dass teuere Schuhe wirklich besser sind. Es kommt immer auf den Schuh an. Da es sich wiederum auch nicht um eine alltägliche Anschaffung handelt, sollte man in wirklich gute Schuhe investieren. So sollte man stets bedenken, wie oft man die Schuhe nutzt. Schon einmal die Woche ist viel, da die Schuhe unter hoher Belastung stehen. Das Material muss daher strapazierfähig und gut verarbeitet sein. Bekannte Marken bieten dieses in den Produktpaletten an.

Um auf dem Rasen zu überzeugen müssen die Schuhe über feste Stollen verfügen. Auch die Qualität des Leders muss mitbeachtet werden. Gerade Anfänger machen dabei immer Fehler, die unter Einhaltung der Dinge, die beachtet werden sollten, nicht mehr passieren.

janedoe007 – Fotolia

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Warum ist Fußball so populär?

Gepostet von Kathi am Okt 21, 2011 in Der Fußball | Keine Kommentare

Wer einmal die Tageszeitung aufschlägt, den Fernseher anschaltet oder einen kurzen Blick in das Internet wagt, der sieht sofort: Fußball ist allseits hoch angesehen. Kein anderer Sport dieser Welt fasziniert die Menschen mehr, als das gekonnte und harmonische Spiel mit dem Ball. Doch woher rührt das globale Interesse am Fußball bei Fans und Spielern?

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Die Geschichte der Bundesliga

Gepostet von Kathi am Jun 24, 2011 in Die Wettbewerbe | Keine Kommentare

Die Geschichte der Bundesliga beginnt im Jahr 1962, und zwar im Goldsaal von der Dortmunder Westfalenhalle. Der 28. Juli 1962 gilt als Tag der Geburt der Liga. Die Delegierten haben am Bundestag des DFP (Deutscher Fußball Bund) die Gründung beschlossen. Eigeführt wurde die Saison 1963/64. Mit 103 Stimmen „Ja“ und lediglich 26 Gegenstimmen ist die Wahl für die gesamtdeutsche Liga in der höchsten deutschen Spielklasse ausgefallen. Der erste Spieltag war der 24. August 1963. Nach nur 58 Sekunden nach Anpfiff ist auch schon das erste Tor gefallen. Es war der Dortmunder Timo Konietzka. Für die Verantwortlichen gab es jede Menge Arbeit, denn sie mussten die Ordnung und die Struktur der einzelnen Ligen innerhalb von Deutschland festlegen. Endlich war die Idee für die einheitliche Liga, die schon einige Visionäre gehabt haben, verwirklicht worden. Es hat Jahrzehnte gedauert, bis die ausgesprochenen Ideen endlich umgesetzt waren.

Die ersten Ideen

Die ersten Ideen und Pläne für die Bundesliga, also eine gesamtdeutsche Liga, hat es schon im Jahr 1932 gegeben. Den Wunsch nach einer so genannten „Reichsliga“ hatte Felix Linnemann, der frühere DFB Präsident. Es sollte sich um eine Liga handeln, bei der deutsche Vereine gegeneinander antreten und dann einen Deutschen Meister ermitteln. Es waren die Regionalverbände, die sich gegen diese Idee wendeten und ihre Zustimmung nicht gaben. Als der zweite Weltkrieg dann zu Ende war, haben mehrere Oberligen den Spielbetrieb in Westdeutschland aufgenommen. Die Oberligen spielten als höchste Spielklasse und die Meister aus den einzelnen Ligen haben dann den Deutschen Meister ausgespielt. Schon mit der Saison 1949/50 hat es in der DDR eine Einheitsliga gegeben. Das System der Oberliga hat Schwierigkeiten mit sich gebracht. Dadurch, dass sich immer mehr Vereine dem Profitum angeschlossen hatten, gab es irgendwann eine Zweiklassengesellschaft. Es gab in der Oberliga immer wieder einige Mannschaften, die einfach dominierten und nicht zu schlagen waren. Die Konkurrenz war zu klein. Dadurch liefen viele der deutschen Vereine nur hinterher. Die europäischen Wettbewerbe wurden dadurch auch meist von Spanischen, Englischen und Italienischen Clubs dominiert.

Weitere Versuche für eine Bundesliga

Franz Kremer hat sich für das Thema der Bundesliga starkgemacht. Als Präsident vom 1. FC Köln hat er sich schon im Jahr 1949 für eine gesamtdeutsche Liga ausgesprochen. Er Kremer war der Vorsitzende von der „Interessengemeinschaft Bundesliga und Berufs-Fußball“. Auf der 1958 in Frankfurt/Main stattfindenden DFB-Tagung aber scheiterte erneut der Versuch, in Westdeutschland eine nicht-gestaffelte Liga zu gründen. Die Idee aber fand immer mehr Sprecher, die dafür waren. Mit prominenter Unterstützung von Sepp Herberger und Hermann Neuberger, der später DFB-Präsident war, wurde Kremer in seiner Idee gestärkt. Neuberger machte sich vor allem dafür stark, dass die besten Vereine vereint werden und der Markt sowie auch die Qualität vom Fußball gestärkt und verbessert werden. Herberger bemängelte, dass im Ligasystem die Zahl der guten Spieler sank, weil so auch die guten Spieler in der Nationalmannschaft gefehlt haben. Ein Beweis hierfür sollte das Aus im Viertelfinale der WM 1962 in China sein. Den Erfolg, eine Bundesliga mit 16 Mannschaften zu gründen, gab es nur einige Wochen später. Kremer, Herberger und Neuberger konnten endlich den Erfolg feiern. Am 11. Januar 1963 haben 9 Vereine das Ok für die Bundesliga erhalten. Sieben weitere Vereine erhielten die Zustimmung dann am 6. Mai 1963.

Photo: Katharina Hoffmann

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Die Fußball-WM

Gepostet von Kathi am Mai 20, 2011 in Die Wettbewerbe | Keine Kommentare

Die Fußball-WM wird offiziell als FIFA World Cup oder auch FIFA Fußball Weltmeisterschaft genannt. Es handelt sich um ein Fußballturnier, dass von den Nationalmannschaften ausgetragen wird. Sie findet alle vier Jahre statt und es wird der Fußball-Weltmeister bei diesem Turnier ermittelt. Veranstaltet wird das Turnier vom Weltfußballverband, der FIFA. Es handelt sich um eine Veranstaltung, die etwa vier Wochen dauert. Die Endrunde ist eines der bedeutendsten Sportereignisse auf der Welt. Die Fußball Weltmeisterschaft 2010 hat in Südafrika stattgefunden. Die Endrunde, von der nächsten Fußball WM wird, in Brasilien stattfinden. Es gibt für den Austragungsort ein Vergabeverfahren, das einzuhalten ist. Auch müssen sich die Teilnehmer zuvor qualifizieren, damit sie an der Weltmeisterschaft teilnehmen dürfen. Der Ablauf des Turnieres ist ebenfalls klar definiert.

Das Vergabeverfahren für den Austragungsort

Der Exekutiv-Ausschuss von der FIFA entscheidet über den Ort der Austragung für die Fußball-WM. Sollte es beim Auswahlverfahren eine Stimmengleichheit geben, dann wird die Stimme vom Präsidenten der FIFA doppelt gewertet. Schon seit 1958 finden die Turniere immer im Wechsel zwischen Europa und anderen Kontinenten statt. Die FIFA hat 2000 beschlossen, dass es für den Austragungsort ein Rotationsverfahren gibt. Das bedeutet, dass seit 2010, die Fußball-WM zwischen den Kontinentalverbänden, hiervon gibt es sechs, immer im Wechsel stattfindet. Im Jahr 2007 hat das Exekutivkomitee diese Regel wieder abgeschafft. Ausgeschlossen werden die Kontinentalverbände, die in den Weltmeisterschaften der letzten 8 Jahre als Austragungsort gewählt wurden. Für 2018 bedeutet es also, dass der afrikanische Fußballverband und der südamerikanische Fußballverband für die Weltmeisterschaft als Gastgeber nicht infrage kommen. Auf einer Sitzung im Jahr 2008 in Tokio ist beschlossen worden, dass die Auslosung für 2018 und 2022 gleichzeitig stattfindet.

Die Qualifikation

Damit eine Nationalmannschaft an der Fußball-WM teilnehmen kann, muss sie sich zunächst in der Vorrunde für sie qualifizieren. Hier ist das Gastgeberland die einzige Ausnahme, denn dieses ist für die Endrunde automatisch qualifiziert. Von 1938 bis 2002 war es noch der Fall, dass sowohl das Gastgeberland als auch der amtierende Weltmeister startberechtigt waren, ohne an der Vorrunde teilnehmen zu müssen. In der Vorrunde zur Qualifikation treten alle Mannschaften gegeneinander an, die von der FIFA anerkannt werden. In jedem der Kontinentalverbände wird die Qualifikation separat ausgetragen. Jeder Kontinentalverband hat eine gewisse Anzahl Teilnehmer, die an der WM teilnehmen können. Weiterhin werden in den interkontinentalen Begegnungen einzelne Teilnehmer bestimmt. Das Verfahren, wie die Teilnehmer ermittelt werden, ist unterschiedlich. Es gibt Kontinente, bei denen Gruppenspiele veranstaltet werden, dann gibt es auch noch das bekannte K.O.-System.

Die Endrunde

Bei der Endrunde der Fußball-WM geht es natürlich um alles. Hier spielen die qualifizierten Teams in einem Wettstreit gegeneinander und versuchen selbstverständlich, das Finale und dann auch den Titel als Weltmeister zu erreichen. In der ersten Phase des Turniers spielen die Mannschaften gegeneinander, die durch das Zufallsprinzip ermittelt wurden. Hier gelten noch verschiedene Bestimmungen, damit nicht gleich die Turnierfavoriten gegeneinander antreten müssen. Nach dieser Phase findet das sogenannte K.o.-System statt. Der Sieger geht in die nächste Runde. Nachdem dann noch 16 Teams übrig sind, geht es ins Achtel-, dann ins Viertel- und anschließend ins Halbfinale. Nach diesem erfolgt dann das Finale, bei dem der Weltmeister der Fußball-WM ermittelt wird.

Photo: Daniel Ernst – Fotolia.com

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Fußball-EM

Gepostet von Kathi am Apr 10, 2011 in Die Wettbewerbe | Keine Kommentare

Die Fußball-EM wird anders auch als UEFA Fußball Europameisterschaft bezeichnet. Die bezeichnet das Turnier, das für die Nationalmannschaften in Europa alle vier Jahre veranstaltet wird. Es handelt sich hierbei um die Nationalmannschaften der nationalen Fußballverbände. Diese gehören der UEFA, dem europäischen Fußballverband, an. Der Sieger von der Europameisterschaft, also der Europameister, erhält dann den Coupe Henri Delaunay. Dieser wurde seit 2008 ein wenig verändert und wird als Wanderpokal verliehen. Bevor es die Fußball-EM gegeben hat, gab es den Europapokal der Fußball-Nationalmannschaften. Kurz nach der UEFA Gründung hat es die Qualifikation für die erste Europameisterschaft gegeben. Es war 1958 in Frankreich. Zu Ehren Delaunay´s trägt der Pokal auch heute noch diesen Namen. Delaunay was der Generalsekretär des Fußballverbandes in Frankreich „Fédération Française de Footbal“. Der Ablauf der EM ist mit den Jahren immer wieder verändert worden. So wurde beispielsweise auch die Anzahl der Teilnehmer erhöht. Insgesamt sind18 Spiele notwendig, um Pokalsieger der Fußball-EM zu werden. Der Sowjetunion haben 1960 nur vier Spiele ausgereicht. Auch musste sich der amtierende Meister immer wieder, anders als bei der WM, neu qualifizieren, damit er an der Europameisterschaft teilnehmen konnte. Spanien 1968, Italien 1972 und Frankreich 1988 ist es nicht gelungen. Es war durch die geringe Anzahl der Teilnehmer schwer, sich für die Endrunde qualifizieren zu können. Heute ist es aber einfacher. Wie aktuell auch bei der WM, ist der Sieger der EM nun auch der Gastgeber und automatisch qualifiziert.

Der aktuelle Modus

Seit 1996 nehmen an der Endrunde 16Mannschaften teil. Diese müssen sich, bis auf den Sieger der letzten Fußball-EM, zunächst in der EM-Qualifikationsrunde qualifizieren. Die 16 Teilnehmer werden in vier Gruppen zu vier Mannschaften unterteilt. Innerhalb einer Gruppe muss also jede Mannschaft drei Spiele, die sogenannten Gruppenspiele, absolvieren. Die Teams einer Gruppe, die auf Platz eins und zwei stehen, kommen dann in das Viertelfinale. Ab hier gilt dann das bekannte K.-o.-System. Wer verliert, der fliegt raus. Im Halbfinalspiel trafen einst dann die Gegner aufeinander, die um Platz drei und vier kämpften. Dies aber gibt es seit 1980 nicht mehr. Im Finale wird dann logischerweise der Europameister ermittelt. Mit der nächsten Fußball-EM gibt es einige Änderungen. Sie findet 2016 statt. Dieses Mal werden es aber 24 Mannschaften sein. Sie werden in 6 Gruppen aufgeteilt. Qualifizieren werden sich nicht nur die Ersten und Zweiten einer Gruppe, sondern auch die Gruppendritten.

Möglichkeiten vom K.-o.-System

Bis zum Jahr 1968 war es bei den Halbfinalspielen der Fall, dass es, wenn diese nach der Verlängerung unentschieden ausgegangen waren, einen Losentscheid gegeben hat. Hat es im Finalspiel dann nach der Verlängerung ein Unentschieden gegeben, dann hat man das Spiel wiederholt. Im Jahr 1976 ist dann das bekannte Elfmeterschießen bei der Fußball-EM eingeführt worden. Dieses musste noch im gleichen Jahr beim Finale angewendet werden. Von 1996 bis 2000 gab es noch die Golden-Goal-Regel. Durch diese wurde dann das Finale entschieden. Im Jahr 2004 hat es dann die Silver-Goal-Regel gegeben. Sie ist aber nur einmal angewendet wurden, nämlich beim Spiel Griechenland – Tschechien. Sie ist nach dem Spiel gleich wieder abgeschafft worden. Seit 2008 gibt es erst die Verlängerung und anschließend das Elfmeterschießen, bei dem dann der Europameister der Fußball-EM ermittelt wird.

Photo: Andreas Wolf – Fotolia.com

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